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<pre>Im Achtelfinale wurde Griechenland im Elfmeterschießen niedergerungen, in der Runde der besten Acht folgte im Elferschießen aber das Aus gegen die Niederlande.  <p> Dies gelang den Arabern jedoch nicht und mussten sich gegen den Gastgeber Frankreich klar geschlagen geben. Zwar konnten die „Grünen Falken“ mit Dänemark und Südafrika mithalten, jedoch zugleich nur einen Punkt holen und schieden daraufhin als Gruppenletzter aus.  <p>  Silvestre analysiert die starke Leistung Frankreichs, sagt was er von England hält und ob Brasilien den Ausfall von Neymar kompensieren kann. <p> So beispielsweise bei der Heim-WM im Jahr 200Unter Guus Hiddink zog die Nationalmannschaft bis ins Halbfinale ein, wo erst gegen Deutschland Schluss war. <p>  Verglichen mit den anderen Topfavoriten ist der Argentinien WM 2022 Kader in diesem Mannschaftsteil aber längst nicht so stark besetzt.  </pre>


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<pre>Jenes deutliche Ergebnis ist ein eindrucksvoller Beleg, dass sich eine mit einer schlüssigen Offensivphilosophie ausgestattete Truppe sehr wohl auch in Belfast einiges ausrechnen kann: Um das Seelenheil von Jogi Löw muss einem vor dem Kraftakt entsprechend wenig bange sein.  <p> Insgesamt sechs Mal kam Frankreich bei einer WM-Endrunde ins Halbfinale. Drei Mal gelang der Einzug ins Finale, zwei Mal gab es Platz 3 und ein Mal wurde es Rang 4.  <p>  Immer wieder war man dabei extrem unglücklich, verlor etwa in Verlängerung und Elfmeterschießen oder musste harte Rückschläge wie den Robben-Elfmeter 2014 hinnehmen. <p> Namentlich das in Frankreich krankende Spiel in die Spitze hatte in Norwegen wieder einen deutlich gefährlicheren Eindruck hinterlassen; nicht von ungefähr konnte deshalb auch Thomas Müller — leider etwas zu spät — seine zuvor geplagte Ladehemmung überwinden. <p>  Dabei ist für etwas nüchterne Zeitgenossen noch nicht einmal ganz nachvollziehbar, wie zunächst überhaupt die Gruppenphase überstanden werden soll.  </pre> 


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<pre> In der darauffolgenden zweiten Gruppenphase mussten die Japaner in einer starken Gruppe mit Saudi-Arabien, Australien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Irak und Thailand bestehen.  <p> Nachvollziehbare Hoffnungen auf einen unvergesslichen WM-Sommer hatte zunächst vor allem der kaum für möglich gehaltene Marsch durch die Qualifikation geschürt, die der dreifache Asienmeister als mit Abstand bester Vertreter der AFC beschloss.  <p>  Obwohl Foda im Gegensatz zu Marcel Koller auch vermehrt Spieler aus der österreichischen Bundesliga in sein Aufgebot geholt hat, besteht der Großteil des Kaders doch aus Spielern, die bei ausländischen Klubs engagiert sind. <p>  Lange sah es so aus, als hätte Deutschland das Spiel gegen Japan unter Kontrolle. Eine verdiente 1:0-Führung, genügend Chancen um den Sieg hoch ausfallen zu lassen und zudem Manuel Neuer zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. <p>  Was er damit auch zum Ausdruck bringen will: Die Nordiren hatten in ihrer Gruppe den Platz gewonnen, die Schweiz hingegen Rang 1 verloren.  </pre>


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<pre> Aus den bisherigen sieben Begegnungen mit Südkorea gingen vier an die Asiaten und einmal wurde remisiert.  <p> Die bisherigen zwei Duelle gingen mit einem Gesamt-Score von 2:4 verloren. Beide Partien gab es 1961 in den Play-Offs der WM-Qualifikation.   <p> Darüber hinaus darf sich nach dem jüngsten 2:2 im Glasgower Hampden Park auch Erzrivale Schottland wieder berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme an der Endrunde im kommenden Juni machen… <p>  Etwas Demut würde aus österreichischer Sicht daher nicht schaden, zumal die Kaukasier Alaba und Co. das Leben schon im Hinspiel schwer gemacht haben.  <p> In der Qualifikation konnten die Blagult zuvor auch schon die in Russland gleichfalls zum Zuschauen verdammten Holländer hinter sich lassen; im hohen Norden musste sich zudem mit den Franzosen selbst der Gruppensieger in eine knappe Niederlage fügen.  </pre>


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<pre> Dass an einen Rausch wie unlängst gegen die Polen wohl nicht einmal ansatzweise zu denken ist, dürfte aber natürlich vor allem den destruktiv zu erwartenden Iren anzulasten sein, deren robuste Veranlagung für eine erfolgreiche Play-off-Teilnahme wie geschaffen scheint.  <p> Zuzutrauen ist dies der Mannschaft von Jose Pekerman, deren WM-Start mit dem Strafstoß und der roten Karte nach nicht einmal drei Minuten denkbar schlecht begonnen hat, allemal.  <p>  Hatte der 46-Jährige im Sommer jedoch noch dankend abgelehnt, schnuppert er sich nun zumindest versuchsweise an sein neues Aufgabengebiet heran — dabei könnte nicht zuletzt die Partie gegen Malta dazu beitragen, dass er am Posten des Nationaltrainers Gefallen findet. <p>  Zwei Mal standen sich Litauen und England bislang gegenüber — beide Male im Rahmen der Qualifikation für die EM 2016 — und beide Male gewannen die Engländer ganz klar. Einem 4:0 zu Hause folgte im Rückspiel ein müheloser 3:0-Auswärtserfolg.  <p> Video: Luis Suarez trug wesentlich zur WM-Qualifikation Uruguays bei. (Quelle: YouTube/SV Editing)  </pre>


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